Eine NETFLIX Dokumentation über einen 17-jährigen Jungen, der seinen Vater mit zwei Schüssen tötete.
Im ersten Moment denkt vermutlich jeder, dieser Junge muss ein Amokläufer sein, oder sonstwie ein kaltblütiger Mörder, denn wie sonst kann man seinen eigenen Vater erschießen. Im laufe der Serie allerdings wird klar, der Vater gar nicht so ein netter Typ war und der Sohn mehr erlebt hatte, was ihm irgendwie einen Grund zu seiner Tat geben könnte.
SPOILER-ALERT:
Es ist traurig, dass häusliche Gewalt immernoch hauptsächlich mit physischer Gewalt in Verbindung gebracht wird, mentale Gewalt aber immer noch mit einem „Durchdrehen“ oder „Überreagieren“ des Opfers abgetan wird.
Nicht alle Wunden kann man sehen, aber alle tun weh und psychische Wunden heilen wesentlich langsamer oder gar nicht im Vergleich zu physischen Wunden.
0