{"id":173,"date":"2019-03-01T11:43:12","date_gmt":"2019-03-01T11:43:12","guid":{"rendered":"https:\/\/poeschic.co.uk\/blog\/?p=173"},"modified":"2022-01-10T11:36:24","modified_gmt":"2022-01-10T11:36:24","slug":"aufbruch-ins-unbekannte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/poeschic.co.uk\/blog\/2019\/03\/01\/aufbruch-ins-unbekannte\/","title":{"rendered":"Aufbruch ins Unbekannte"},"content":{"rendered":"\n<p>Das ist jetzt 10 Jahre her&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 01. M\u00e4rz 2009 machte ich mich auf dem Weg in mein neues Leben. In diesem neuen Leben hatte ich keinen Platz zum schlafen, kein Bankkonto, aber ich hatte einen Job. Etwas was ich seit 1993 nicht mehr hatte. Auch nicht nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium, in einem Bereich, das neu war, in dem mach &#8222;eigentlich&#8220; einen Job h\u00e4tte finden m\u00fcssen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"189\" height=\"250\" src=\"https:\/\/poeschic.co.uk\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-174\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Okay ich hatte f\u00fcr ca. einem Jahr so etwas wie einen richtigen Job. Es war ein Job in einer kleinen IT-Recruitment Firma in Berlin. Dort betreute ich die Webseite. Leider wurden mir Dinge versprochen, die letztlich nicht erf\u00fcllt wurden. Ich habe letztlich ein halbes Jahr f\u00fcr 350 DM und nach der Euro-Umstellung ein weiteres halbes Jahr f\u00fcr 250 Euro ca. 50 Stunden die Woche gearbeitet. Am Ende hatte ich genug von dieser Ausbeutung und ich bin gegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur gleichen Zeit hatte ich eine Tutorenstelle an meiner Universit\u00e4t, wo ich Studenten die digitale Bildbearbeitung nahe gebracht habe. Leider war am Ende der zwei Semester, die ich da gearbeitet habe, keine Verl\u00e4ngerung akzeptiert. Also verlie\u00df ich auch diesen Job und ging zur\u00fcck an die Universit\u00e4t, um Computerlinguistik zu studieren &#8230; und wieder einen relativ gut bezahlten Job zu bekommen. Denn ob man es glauben will oder nicht, aber es war einfacher einen relativ gut bezahlten Job zu finden, wenn man sich als Studentische Hilfskraft bewirbt, als wenn man als Arbeitsloser wieder in die Arbeitswelt eintreten will.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach zwei Jahren Studium, ich musste mein Studium abbrechen, es wurde finanziell nicht mehr tragbar f\u00fcr mich. Ich hatte monatlich meine festen Kosten zu bezahlen und trotz meines Studentenjob, nicht genug. Also brach ich ab und konzentrierte mich wieder mehr darauf einen Job zu finden. Und da ich mehr und mehr den Glauben daran verlor, in Deutschland eine Arbeit zu finden, bewarb ich mich aktiv auch im Ausland. Dann kam ein Anruf von einer Agency, die mir einen Job in Schottland beschrieb und fragte, ob sie meinen Lebenslauf weiterleiten d\u00fcrften. Sie durften. Zwei Wochen sp\u00e4ter hatte ich ein Interview. Und mir wurde noch in diesem Interview ein Job angeboten. Vollzeit und unbefristet.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Monat sp\u00e4ter sa\u00df ich im Flugzeug mit 3 Koffern im Hold und flog mit einem Single Ticket nach Edinburgh.<\/p>\n\n\n\n<p>Und hier f\u00e4ngt mein neues Leben an&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist jetzt 10 Jahre her&#8230; Am 01. M\u00e4rz 2009 machte ich mich auf dem Weg in mein neues Leben. 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